Neuigkeiten

Webseite Ghettospuren

Webseite des Projekts Theresienstadt 1941-1945 ist online

Webseite des Projekts "Materielle Zeugnisse und Spuren Ghetto Theresienstadt 1941-1945" ging online. Auf der Webseite können Sie einige Spuren der Ghetto-Zeit entdecken und auch wichtige Informationen über Theresienstadt finden. 

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Inschrift in Terezín

Materielle Zeugnisse und Spuren Ghetto Theresienstadt 1941-1945

1941 verschwand eine komplette Stadt in einem Federstrich von der Landkarte: Die tschechische Kommune Terezín wich auf Befehl der deutschen Besatzungsmacht einem Lager für jüdische Häftlinge: dem Ghetto Theresienstadt. Alle Bewohner wurden zwangsweise ausgesiedelt, Gebäude und Flächen dienten bis 1945 als Sammel- und später Durchgangslager für mehr als 140.000 Menschen aus Tschechien, dem Deutschen Reich und anderen Ländern Europas. 

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Aufnahmen aus dem Film „Theresienstadt: Eine Dokumentation aus dem Jüdischen Siedlungsgebiet“ Foto: © holocaust.cz

Spendenaktion gelungen: Neuer Film mit Geschichten der Gefangenen im Ghetto Terezín

Es ist gelungen, genug Spenden für folgendes Vorhaben zu sammeln: Wir möchten die Geschichte der im Film »Theresienstadt: Eine Dokumentation aus dem Jüdischen Siedlungsgebiet« porträtierten Menschen und Orte erzählen und die Propaganda vom trügerischen Idyll des Konzentrationslagers entlarven. Unser Ziel ist es, den Film zu einem interaktiven Lernmedium für die Bildungsarbeit an Schulen und innerhalb Gedenkstätte Terezin aufzubereiten. Dafür suchen wir auf der Crowdfunding-Plattform startnext Unterstützer, die uns helfen die Digitalisierung der Filmfragmente im Bundesarchiv zu finanzieren.

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Alice Herz-Sommer Foto: © ap
Alice Herz-Sommer Foto: © ap

Älteste Holocaust-Überlebende ist tot

Die Musik hielt Alice Herz-Sommer im Konzentrationslager Theresienstadt/Terezín am Leben. Nun ist die älteste bekannte Holocaust-Überlebende im Alter von 110 Jahren gestorben.

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Twitter-Logo

Wir zwitschern auf Twitter

Ab jetzt an können Sie unsere Nachrichten auch über Twitter verfolgen. Mit diesem von vielen weiteren Schritten möchten wir unsere Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verbessern und verstärken. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns auch über diese soziale Netzwerk verfolgen würden: @terezinfreunde

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Cover des Buches "Theresienstadt - eine Zeitreise"

Presseschau: Theresienstadt - Eine Zeitreise

Die Tageszeitung Die Welt berichtete am 19.6.2013 über das Buch „Theresienstadt – Eine Zeitreise“, das von unserem Verein mitunterstützt wurde. Den ganzen Bericht finden Sie hier.

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Hochwasser vor der Kleinen Festung Terezín, Juni 2013. © Uwe Hobler
Hochwasser vor der Kleinen Festung Terezín, Juni 2013. © Uwe Hobler

Spendenaktion: Hochwasser Terezín 2013

Terezín ist schon wieder von einem Hochwasser heimgesucht worden. Diesmal blieb zum Glück die Innenstadt trocken, da das äußere Wallsystem dem Wasser standhielt. Trotzdem müssen Gebäuden und Teile der Festung renoviert bzw. instandgesetzt werden.

Wir bitten um Ihre Unterstützung!

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Plan Theresienstadt/Terezín

Exkursion: Terezín/Theresienstadt. Leben am Ort der Erinnerung

Im Rahmen der „Jungen Akademie“ vergibt die Evangelische Akademie zu Berlin zwei Stipendien zur Teilnahme an einer Exkursion nach Terezín, die vom 10. bis zum 11.8.2013 stattfinden wird.

Eine Bewerbung ist bis zum 35. Lebensjahr möglich. Bitte senden Sie einen Kurzlebenslauf und eine knappe Begründung Ihres wissenschaftlichen oder gesellschaftspolitischen Interesses an der Veranstaltung bis zum 15. Juni 2013 an Claudia Schäfer.

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Niklas Lämmel

Video: Ein Freiwilliger in Terezín stellt sich vor

Niklas Lämmel, einer der Freiwillige, der in Terezín tätig ist und von der Aktion Sühnezeichen Friedendienste e.V. unterstützt wird, stellt sich in einem selbstgemachten Video vor. Wir fördert die Arbeit der Freiwilligen materiell, geistig und finanziell seit der Gründung des Vereins.

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Theresienstadt - eine Zeitreise

Unterstützen Sie die Publikation "Theresienstadt - Eine Zeitreise"

Mit der Unterstützung unseres Vereins und anderer Institutionen wurde es zum ersten Mal eine Gesamtdarstellung der Geschichte Theresienstadts erarbeitet. Um die Drucklegung zu ermöglichen werden nun Subskribenten gesucht, die bereit sind vorab Exemplare zu bestellen. Unter der Rubrik Projekte sowie auf der Projektseite finden Sie nähere Informationen und eine Leseprobe.

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Freiwillige in Terezín

Niklas Lämmel

Freiwilligenbüro
Památník Terezín
Principova alej 304
CZ – 411 55 Terezín

Büro: Tyršova 19, CZ – 411 55 Terezín

+420 416 782 142 (Festnetz)
theresienstadt@gmail.com

Christian Hanl (Gedenkdienst)
+420 777 897 583

Sophie Storch (ASF)
+420 777 879 539

www.jugendbegegnung.de/terezin

Theresienstadt

Theresienstadt, Marktplatz

Heute ist Theresienstadt eine Kleinstadt mit 1.600 Einwohnerinnen und Einwohnern. Garnison ist es nicht mehr. Die Kasernen stehen leer, die Armee ist abgezogen. Die kleine Festung ist die zentrale Gedenkstätte der tschechischen Republik.

Seit mehren Jahren ist die Gedenkstätte ein Ort der Bildungsarbeit insbesondere für junge Menschen aus Europa. Jugendliche Arbeiten bei der Pflege der Gedenkstätte und der Stadt mit. Sie lernen am historischen Ort, führen Gespräche mit Zeitzeugen über den Holocaust, erfahren, welche Bedeutung Geschichte für sie selbst heute hat, lernen unsere Nachbarn nicht nur als Touristen kennen.

Der Verein der Freunde und Förderer von Theresienstadt unterstützt den Erhalt und den Ausbau der Begegnungsstätte zu einem Ort der Jugendbildung und Begegnung in Europa. Kinder und Jugendliche sollen die Möglichkeit haben, aus der Geschichte für eine Zukunft im Zeichen des Friedens und der Achtung der Freiheit und des Lebens aller Menschen zu lernen.

Der Verein unterstützt darüber hinaus die Internationale Theresienstädter Initiative (die Vereinigung der ehemaligen Häftlinge des Ghettos) bei ihrer bildungspolitischen Arbeit. Sowie hilfsbedürftige Überlebende und ihre Angehörigen.